Ein Internetzugang gehört mittlerweile zur Wohnungseinrichtung dazu wie Bett oder Kleiderschrank. Die Technik wird immer besser und von analog über ISDN ist nun DSL zum Standard der Datenübertragung avanciert. Die Surfgeschwindigkeiten haben in der Zwischenzeit ungeahnte Höhen von 50.000 kbit/s erreicht.

DSL-Vergleich: DSL-Tarife und Angebote auf Woxikon

Das Angebot steigt, die Preise fallen

Internetnutzung

Der starke Konkurrenzkampf auf dem Markt der Telekommunikation sorgt für stetig fallende Preise. Die Tarife aus älteren Verträgen haben sich teilweise fast schon halbiert. Die Kosten für DSL-Flatrates sinken kontinuierlich und hinzu kommen Sonderaktionen, Gutscheine und Rabatte mit vielen Einsparmöglichkeiten. Doch das große Angebot hat gleichzeitig den Nachteil, dass der Markt immer unübersichtlicher für den Kunden wird. Die Vergleichbarkeit von Tarifen ist nicht leicht zu überschauen; hier kann ein Tarifvergleich auf Portalen wie Verivox oder Preisvergleich.de helfen.

Einige große Anbieter dominieren den Breitband-Markt

(Quelle: Breitband Report Deutschland Q1 2013)

Der Kampf um die Kunden im DSL-Sektor wird immer härter, gerade weil viele auf die Kabel-Technik ausweichen, die noch schnellere Geschwindigkeiten und eine zuverlässigere Verbindung bietet.

Doppel-Flatrates sind das übliche Vertragsmodell

Internet und WlanWenn man einen neuen Vertrag abschließt, ist es wichtig alle Preisdetails zu beachten, um am Ende zufrieden zu surfen. Neben der monatlichen Grundgebühr gibt es die Einmalkosten für die Anschlussgebühr und die Hardware (Modem oder Router). Hier können die Kosten noch einmal beträchtlich variieren. Ohne Flatrate kämen noch Kosten pro Datenmenge hinzu wie man es von Smartphones oder USB-Surfsticks kennt. Jedoch lohnt es sich bei dem heute vorherrschenden Nutzerverhalten nur noch für die wenigsten keine Flatrate zu nehmen und faktisch bestehen alle gängigen DSL-Verträge aus Flatrates. Meist ist dies eine Doppel-Flatrate, die einen Telefonanschluss mit Festnetz-Flatrate beinhaltet.

Ausschlaggebende Faktoren beim DSL-Tarifvergleich

Neben den (monatlichen) Kosten sind Surfgeschwindigkeit, Verfügbarkeit und Vertragslaufzeit die wichtigsten Faktoren beim Tarifvergleich. Die Surfgeschwindigkeit gibt in Kilobytes pro Sekunde an, welche Datenmenge pro Sekunde übertragen wird. DSL-Anschlüsse erreichen dabei standardmäßig 16.000 kbit/s; die neuen V-DSL Highspeed-Anschlüsse sogar bis zu 50.000 kbit/s. Die Verfügbarkeit von DSL und V-DSL hängt vom Anschlussgebiet ab. In Großstädten ist mit einer besseren Reichweite zu rechnen als in ländlichen Regionen. In jedem Fall lohnt sich der Tarifvergleich von verschiedenen DSL-Anbietern, da die Verfügbarkeiten von Stadtteil zu Stadtteil und von Anbieter zu Anbieter wechseln.

Unbedingt Mindestlaufzeiten beachten

Telefonflaterate

Die Vertragslaufzeit ist ein entscheidender Faktor, da viele Anbieter auf dem heiß umkämpften DSL-Markt versuchen, Kunden durch Mindestlaufzeiten von 12 oder 24 Monaten an sich zu binden. Wer sich auf eine feste Vertragslaufzeit ohne monatliche Kündigungsfristen einlässt, kann bei Anschlussgebühr und Hardware-Kosten sparen. Tarife mit fester Vertragslaufzeit können zudem niedrigere monatliche Kosten bedeuten. Andererseits ermöglichen es flexible Kündigungsfristen bei Verträgen ohne Mindestlaufzeit von neuen Angeboten und sinkenden Preisen zu profitieren. Auch hier verhilft der gründliche Tarifvergleich zum passenden Vertrag.

Alle wichtigen Faktoren im Überblick

  1. monatliche Grundgebühr
  2. Surfgeschwindigkeit (kbit/s)
  3. Anschlussgebühr
  4. Vertragslaufzeit
  5. Kündigungsfristen
  6. Verfügbarkeit

Welcher Tarif für wen?

Um einen Tarifvergleich schlau zu nutzen, sollte man sein Internet-Verhalten kennen. Nicht zu vergessen sind die zahlreichen Einsparmöglichkeiten durch Sonderangebote und Gutscheine wie hier bei Woxikon.